Stadt Neustadt an der Aisch
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Schiepek Maschinenbau - Landrat Schneider besucht Wirtschaftsstandort Neustadt a.d.Aisch


Schiepek
Im Rahmen seiner Landkreistour zur Besichtigung größerer Industrie- und Gewerbegebiete besuchte Landrat Walter Schneider und sein Wirtschaftsreferent Michael Capek die Stadt Neustadt a.d.Aisch. Walter Schneider betonte die Wichtigkeit der Bereitstellung von Industrie- und Gewerbeflächen für Neuansiedlungen, doch er war sich mit Bürgermeister Klaus Meier einig, dass die Bestandspflege die höchste Priorität in der Wirtschaftsförderung besitzt.
Bürgermeister Klaus Meier präsentierte den Besuchern im Rathaus einen gut aufgestellten Wirtschaftsstandort Neustadt a.d.Aisch. Bezüglich der Infrastruktur ist die Kreisstadt neben der zentralen Lage im Aischtal an der Kreuzung der beiden Bundesstraßen B8 und 470 und der Nähe zum Ballungsraum Nürnberg/Fürth/Erlangen auch hinsichtlich der Anbindung an die weltweite Datenautobahn gut versorgt. Allerdings fehlt nach wie vor der schon länger geforderte S-Bahn Anschluss vom Ballungsraum aus Richtung Westen, für den sich Bürgermeister Meier zusammen mit seinen betroffenen Kollegen einsetzt.
Am Beispiel verschiedener Kennzahlen wie der überdurchschnittlich hohen Zentralitäts- oder Kaufkraftkennziffern verdeutlichte Klaus Meier die Funktion als Handelszentrum der Region und stelle die hohe Wohn- und Lebensqualität der Kreisstadt vor.
Den gesunden Branchenmix mit zahlreichen unternehmergeführten kleinen und mittleren Unternehmen, der Neustadt als attraktiven Wirtschaftsstandort auszeichnet, dokumentierte er anhand vielfältiger Beispiele ansässiger Betriebe. Grafisch aufbereitet, konnte Klaus Meier den kontinuierlichen Zuwachs an Arbeitsplätzen aufzeigen mit einem positiven Pendlersaldo von über 1.500 Menschen. Auch der für den Standort immer bedeutender werdende Wirtschaftsfaktor Tourismus konnte beispielhaft anhand der in den letzten Jahren überproportional stark gestiegenen Übernachtungszahlen bestens belegt werden.
Auf Nachfrage zu den städtischen Gewerbesteuereinnahmen konnte Kämmerer Klaus Schuster berichten, dass 25 Betriebe 75 % der Gewerbesteuereinnahmen zahlen und etwa 475 Unternehmen die restlichen 25% beitragen.

"Rundum-sorglos-Paket" von Schiepek Maschinenbau
Nach der Vorstellung im Rathaus besuchte die Delegation mit Landrat Schneider, Bürgermeister Klaus Meier und den beiden Wirtschaftsförderern Michael Capek und Harald Heinlein das im Industrie- und Gewerbegebiet Kleinerlbach zuletzt angesiedelte Unternehmen, die Firma Schiepek Maschinenbau in der Robert-Bosch-Straße 29 (www.schiepek-maschinenbau.de).
Bereits Ende 2011 konnten die Bauarbeiten nach relativ kurzer Planungs- und Bauzeit abgeschlossen und mit der Produktion in Neustadt begonnen werden.
Die Firma Schiepek Maschinenbau hat sich darauf spezialisiert, Teile aus verschiedenen Metallen zu bearbeiten und zu verbinden, so zum Beispiel Hitzebleche für die Automobilbranche. Je nach Anforderung der Kunden werden die dazu benötigten Maschinen im Betrieb entwickelt und auch die Produktion der Serienteile kann am eigenen Standort umgesetzt werden. Nach Aussage der Betriebsinhaber wird versucht, soweit sinnvoll, alle Arbeitsgänge im eigenen Unternehmen selbst


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