Stadt Neustadt an der Aisch
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Rasenlabyrinth


Labyrinth
Labyrinth
Im Jahre 2006 wurde es eingeweiht, unser Labyrinth, ein Kunstwerk, wie man es sich im Grünbereich vor unserer Stadtmauer und am wichtigsten Eingangsbereich in unsere Stadt nicht schöner wünschen könnte. Eine herrliche Ergänzung zu den Winddrehern von Peter Luther und dem von Dr. Godehard Schramm initiierten und mitgestalteten Jean Paul Leseweg.
Ideengeber für ein Labyrinth an dieser Stelle war unser Mitarbeiter Heinz Bader, die Umsetzung lag bei Stadtbaumeister Kurt Rammling () und Gernot Frühwald vom städtischen Bauamt, ausführend war die Firma Dienstbier.
Das Neustädter Rasenlabyrinth reiht sich ein in den Reigen der vielen, scheinbar kleinen, aber in der Gesamtwahrnehmung unserer Stadt unermesslich wichtigen Maßnahmen, die dazu beitragen, Neustadt für seine Besucher nicht nur attraktiv, sondern unverwechselbar und für die Bürger lebenswert zu machen.

Labyrinth
Labyrinth
Was ist es, was die Menschen an Labyrinthen schon seit Urzeiten so fasziniert?
Ist es die perfekte Form? Ist es der auf den ersten Blick unüberschaubare Verlauf des Weges auf einer an sich überschaubaren Fläche - ein gebautes Rätsel?
Die symbolische Bedeutung des Labyrinthes ist nach wie vor höchst aktuell.
Auf dem Vorplatz der Autobahnkirche St. Christopherus bei Himmelkron befindet sich ein genaues Abbild des Chartre Labyrinths.
Labyrinthe lassen sich auch an vielen Stätten der geistigen und geistlichen Begegnung finden, überall dort, wo es darum geht, das Alltägliche hinter sich zu lassen und sich selbst näher zu kommen.

Das Labyrinth gibt auf ruhige, meditative Weise Gelegenheit, sich eine Zeitlang aus unserer technisierten, materialistischen und hektischen Welt auszuklinken.
Kein schneller Adrenalinkick, kein Bungeejumping, etwas ganz anderes bietet das Labyrinth: ein behutsames Herangehen und ein Einlassen auf sich selbst, auf einen Weg, der sicher zum Ziel führt.
Wie auf dem Lebensweg, so sind auch im Labyrinth alle Irrungen und Wirrungen, alle Wendungen und Windungen nicht von vorne herein erkennbar - doch anders als im Irrgarten kann man sich dem Labyrinth anvertrauen.
Auch wenn der Weg ein ums andere Mal vom Ziel wegführt, so kommt man dem Ziel doch mit jedem Schritt näher - jede Umkehr, jeder Wechselpunkt bietet neue Perspektiven und Einsichten.
Sich nicht beirren lassen, auf das Kommende vertrauen, in Langsamkeit voran schreiten, das ist die Botschaft des Labyrinthweges.

Labyrinth
Labyrinth
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde das neue Labyrinth im Herbst 2006 an der Jean-Paul-Allee im Beisein vieler Bürgerinnen und Bürger offiziell eröffnet. Seither wird es von vielen Schulklassen, Kindergartengruppen, Neustädter Bürgern sowie Besuchern aus Nah und Fern besucht.



Labyrinth
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