Stadt Neustadt an der Aisch
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Die Geißbocksage


GeissbockJeden Mittag, Schlag 12 Uhr, erscheint auf dem Türmchen des Rathauses ein hölzerner Geißbock, der laut meckernd und keck hüpfend eine Runde dreht: ein kleines Schauspiel, das gerne bewundert wird.

Der Geißbock erinnert an die sagenhafte Errettung der Stadt im Jahre 1461, als Truppen des Bayernherzogs Ludwig sie belagerten. Ein Schneider ließ sich in die Haut des letzten Geißbocks einnähen, um dem Feind einen Überfluß an Nahrung vorzutäuschen. Die Belagerer sollen daraufhin ihr Vorhaben aufgegeben haben und der "Held im Bocksfell" wurde als Retter der Stadt gefeiert.

Eine schöne Sage aus dem 19. Jahrhundert, an die viele Abbildungen und Bräuche erinnern. Der Geißbock avancierte zwischenzeitlich gar zu einem der Wahrzeichen der "Geißbockstadt".



Geißbock auf dem Türmchen des Rathauses
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